Das Motorgehäuse als Komponente mit dem größten Gewichtsanteil im Antriebssystem von Elektrofahrzeugen erfordert eine Konstruktion, die Festigkeit gewährleistet und gleichzeitig ein geringes Gewicht anstrebt. Derzeit erreichen Druckgussgehäuse aus Aluminiumlegierung typischerweise Wandstärken im Bereich von 3,3 bis 4 mm. In Anbetracht der primären tragenden Rolle kritischer Bereiche wie Lager im Getriebe muss die Wandstärke des Lagersitzes auf 6 bis 8 mm ausgelegt sein. In der Zwischenzeit muss die Wandstärke anderer Bereiche, wie z. B. Schrauben und Naben, anhand der Schraubenspezifikationen bestimmt werden. Die Analyse der Wandstärke ist ein entscheidender Aspekt des Prozessdesigns des Gehäuses.

EXZELLENZ IN INNOVATION
Das Simons-Team verfügt über mehr als 10 Jahre umfangreiche Branchenerfahrung in der Prozessgestaltung und Gussproduktion und hat zahlreiche Kunden bei der Entwicklung und Validierung neuer Produkte unterstützt. Dazu gehören Fachkenntnisse in den Bereichen Wandstärkenanalyse, Handhabung des Entformungswinkels, Bestimmung der Trennlinie und Auswurfrichtung, Anordnung der Verstärkungsrippen, Fasen- und Kehlungsübergänge, angemessene Abstände bei der Bearbeitungsbaugruppe (Berücksichtigung und Auswahl von Spielpassungen, Übergangspassungen und Presspassungen), rationelle Schraubenanordnung sowie Validierung von Passflächen und Dichtungswirksamkeit.
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